27. Bielebohlauf 2005 |
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| Datum: | 28. August 2005 | Strecke: | 12 km | ||||||||||||||||
| Ort: | Oppach | weitere Strecken: | 20 km | ||||||||||||||||
| Internetadresse: | Wir in der Lausitz | ||||||||||||||||||
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Ein Bericht von Petra Arnold |
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Pünktlich 8 Uhr hat Tilo uns 3 Frauen (Jana, Martina ) bei mir abgeholt. Bei endlich mal schönem Wetter! Auf dem Parkplatz in Oppach waren die anderen 4 Durchläufer (Kerstin, Sylvia, Michael und Stefan) schon dabei ihre Wundersalben auf die verschiedenen Körperteile aufzutragen. Schnell wurde auf dem Parkplatz das obligatorische Foto gemacht und dann gingen wir unsere Startnummern holen.
Dann der Startschuss und ich ging es ruhig an. Vom Vorjahr wusste ich, was mich auf der 12 km Strecke erwartet. Mein Ziel war es nach 2 Verletzungen, die letzte erst am Dienstag, anzukommen und mich als Vorbereitung für Berlin noch mal zu quälen. Nach ca. 4 km merkte ich, es lief gut und änderte mein Ziel, die Zeit vom Vorjahr zu unterbieten. Ich hatte doch vorher zu Hause noch nachgeguckt und kannte meine Endzeit und die Zwischenzeit bei km 6 ( Punkt auf dem Bieleboh). Dann war ich endlich oben und meine Zwischenzeit besser und so nahm ich meine Beine in die Hand und wollte es wissen. Es ging fast nur noch bergab und so kam ich an das Schild noch 2 km, ein Blick auf meine Uhr, versucht noch die Zeit hochzurechnen und ich gab alles. Die Stadionrunde wurde allerdings zur Quälerei, die Sonne brannte ( es ist nämlich doch noch Sommer!). Das Ziel! Ein Blick auf meine Uhr und ich war glücklich 3 min schneller wie im Vorjahr! Gewünscht hätte ich mir, das bei den bergigen ersten 6 km doch vereinzelte Kilometerschilder gehangen hätten. Die Dusche war eine Wohltat! Wir 3 holten Tilo, der inzwischen nach 20 km auch im Ziel war 2 leckere selbstgebackene Stück Kuchen, damit er auf der Rückfahrt nicht schlapp macht! Auch heute stand wieder ein Durchläufer auf dem Siegertreppchen, natürlich Jana! Tilo und Kerstin belegten nicht zum ersten Mal, den undankbaren 4. Platz . Sylvia, Kerstin und Michael sind auf die Fahrräder gestiegen und wollten noch nach Hause radeln. Wir haben sie nicht beneidet und waren doch froh ins Auto steigen zu können. Bis zum nächsten Jahr! Aller guten Dinge sind drei |
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